Lykkelænder

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„Lykkelænder“ ist ein kunstvoll-poetischer Dokumentarfilm über das Verhältnis zwischen Dänemark und Grönland. Regisseur Lasse Lau, Filmemacher und Bildender Künstler, setzt die Menschen und Dinge in Szene und scheut auch nicht davor zurück, die Realität zu überspitzen, um die Spuren von Unterdrückung, Christianisierung und Abhängigkeit filmisch ins Gedächtnis zu rufen.

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Beschreibung

Lykkelænder

„Lykkelænder“ ist ein kunstvoll-poetischer Dokumentarfilm über das Verhältnis zwischen Dänemark und Grönland. Regisseur Lasse Lau, Filmemacher und Bildender Künstler, setzt die Menschen und Dinge in Szene und scheut auch nicht davor zurück, die Realität zu überspitzen, um die Spuren von Unterdrückung, Christianisierung und Abhängigkeit filmisch ins Gedächtnis zu rufen.

Stimmen

„Ich möchte das Schweigen über die Beziehung Dänemarks zu Grönland brechen. Deshalb musste ich meine Perspektive untersuchen – die dänische. Und diese ist von Unwissenheit und Ideen über die Grönländer durchdrungen, die nicht mehr aktuell sind. Das möchte ich aufzeigen. Deshalb bewegt sich der Film in einen Bereich, in dem man sich evtl. auch unwohl fühlt in Bezug auf das dänische nationale Selbstverständnis. Und vielleicht geht es in einigen Teilen auch um einen Selbstbetrug.“ (Lasse Lau, Regisseur)

„Lau hat einen sensiblen Film über Authentizität und Wiedererschaffung gemacht, indem er die Elemente zusammen mit seinen Darstellern zum Teil des Werkes werden ließ.“ (Cinema Scandinavia)

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